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Dafür eignen sich Doppelstegplatten

Doppelstegplatten eignen sich als Dacheindeckung vor allem für Verandas, für Balkone, für Vordächer wie auch Garagen. Wobei diese Aufzählung nicht abschließend ist. Sie sind aus Kunststoff produziert und bestehen aus unterschiedlichen Lagen, dies sorgt ebenso für die enorme Haltbarkeit und Stabilität. Es gibt sie in unterschiedlichen Varianten, abgesehen von der Helligkeit, auch in Stärken und Größen. Aufgrund ihrer Funktionen eignen sich die Platten nicht für die reguläre Dacheindeckung.

Vor- sowie Nachteile von Doppelstegplatten

Doppelstegplatten zeichnen sich durch zahlreiche Vorteile aus. Einer der Vorzüge ist die Haltbarkeit durch die Dicke, damit eignet sich diese Überdachung auch in Schnee- und windreichen Landesteilen sehr gut. Von Vorteil ist bei den Platten aber auch die Größe. Dadurch kann man mit recht wenig Doppelstegplatten rasch viel an Dachfläche abdecken. Die Befestigung geschieht dabei äußerst einfach über Dichtschrauben. Dies erlaubt bei Bedarf auch jederzeit den Austausch von Platten. Neben den Vorteilen von den Platten, kann es ebenfalls einen Nachteil geben. Je nach Dachgefälle kann sich durch die Ansammlung von Dreck der Durchtritt von Licht verringern. Gerade bei transparenten Doppelstegplatten kann dies rasch auffallen. Wer dies verhindern möchte, der sollte vor der Dacheindeckung mit den Platten auf die Tatsache achten, dass das Dach über eine genügende Dachneigung verfügt. Wobei es auch Modelle gibt, die über eine besondere Beschichtung verfügen. Jene Beschichtung macht die Oberfläche sehr glatt und bei Feuchte ebenso rutschig. Dies verhindert die Festsetzung von Schmutz auf der Fläche, bei Regen wird der dann einfach wieder weggespült.

Zusätzliches unter: https://gut-bedacht.com/doppelstegplatten/

Abschließend noch ein kleiner Tipp zur Anschaffung, hier sollte man vor dem Kauf sich die Platten-Arten der Hersteller ansehen. Damit kann man sich nicht bloß einen sehr guten Überblick zu den Unterschieden bei den Modellen verschaffen, sondern kann dadurch ebenso die Preise vergleichen. Durch den Vergleich hat man zwei Vorteile, man hat nicht nur einen guten Überblick, sondern kann bei der Beschaffung von den Platten auch noch Geld einsparen.

Doppelstegplatten für Veranda, Balkon und Carport

Materialien für die Dacheindeckung gibt es äußerst viele. Zu diesen Materialien zählen ebenso Doppelstegplatten. Für welche Dächer sich jene Platten eignen und was diese auszeichnen, kann man nachfolgend in dem Ratgeber erfahren.

Mit oder ohne Sonnenschutz

Doppelstegplatten gibt es nicht bloß in unterschiedlichen Stärken und Größen, sondern auch mit und ohne dem Sonnenschutz. So gibt es hier die Variante von dem transparenten Modell, jedoch ebenso von einem abgedunkelten Modell. Letzteres hat einen großen Vorteil, das mit der Abdunkelung auch der Sonnenschutz verbunden ist. Auch mit einer Abdunkelung lassen die Platten nach wie vor genügend Licht durch das Dach. Bei durchsichtigen Platten hat man den vollen Durchtritt von Licht. Besonders im Sommer kann das aber je nach Verwendung, zum Beispiel bei der Terrasse auch stören.

Was sollte man bei Anschaffung von Terrassendach beachten?

TerrassendachAuf jeden Fall müssen Sie eine Baugenehmigung für Ihr Terrassendach einholen. Wer eher selbst Hand anlegt, stellt sich mit dem Bau des Terrassendaches ganz bestimmt keiner zu großen Aufgabe. Einfache Bauanleitungen finden Sie als Videoclip in dem Internet. Ansonsten werden Sie ebenfalls in dem Baustoffmarkt beraten. Beugen Sie aber auf jeden Fall einem Zusammensturz Ihres Terrassendachs durch zu hohe Schneelasten vor. Als Heimwerker sollten Sie diese Bedrohung nicht unterschätzen. Wer nicht nur Schutz vor Witterung, sondern auch vor den Augen neugieriger Anwohner sucht, kann sich auch einen sogenannten Kleinwintergarten erstellen, indem er dem Terrassendach Seitenelemente zufügt. Als Highlight lässt sich sogar ein Schiebedach anfertigen, mit dem Ziel, dass Sonnenanbeter auf ganzer Linie zufrieden sind.

Welche Materialien werden bei Terrassendachträgern benutzt?

Als tragendes Element können Sie zwischen Holz, Aluminium beziehungsweise Stahl wählen. Aluminium ist wohl deutlich kostspieliger, besticht allerdings durch Wetterresistenz und einem hochwertigen Erscheinungsbild, wobei Holz alle 2 Jahre gestrichen werden sollte. Dies stabilere Leimholz ist pflegeleichter als Vollholz, das Gefahr läuft, Risse zu bilden. Das Terrassendach aus Aluminium erspart Ihnen entstehende Folgekosten, weil dieses nicht rostet. Noch robuster ist Stahl. Wegen dieser Festigkeit braucht Das soeben gesagte allerdings, einen Terrassendachbau in Auftrag zu geben.

Das Terrassendach- Gibt es in diversen Varianten

Das Terrassendach schenkt Den Nutzern und Ihren Pflanzen den geschützten Ort vor Regen sowie Sonne, verschönert außerdem die Fassade Ihres Hauses und kann inzwischen optisch fast jedem Geschmack angepasst werden. Die Entscheidung für ein Terrassendach stellt Sie gewiss zugleich vor die Qual der Wahl, weil je nach Werkstoff hat jedwede Ausführung ihre Vor- und Nachteile.

Der Erwerbung von Terrassendachabdeckung

Haben Sie sich für das Material des Trägers entschlossen, müssen Sie nun die Abdeckung des Terrassendaches wählen.Die Markise ist zu empfehlen, wenn Sie Ihr Terrassendach nur übergangsweise nutzen möchten. Darüber hinaus schont ein Sonnenschutz aus Stoff auch Den Geldbeutel. Aus diesem niedrigen Preis resultieren allerdings Unbeständigkeit sowie eine schnelle Verunreinigung. Für die feste Überdachung müssen Sie vielmehr die Variante aus PVC in Betracht ziehen. Hochwertiger ist ein Terrassendach aus Glas. Den besseren Preis macht das Material mit dem Vorteil der möglichen Innenverdunklung bei anderen Typen wett. Vor allem in der kalten Jahreszeit können Sie deshalb die wenigen Sonnenstunden auch in Den abgeschirmten vier Wänden genießen. Bepflanzungen, welche helle Standorte vorziehen, kommen ebenfalls auf die Kosten. Die edelste Überdachung besteht aus Dachziegeln, steht dementsprechend allerdings auch finanziell auf dem ersten Platz. Dachziegel halten Wind sowie Wetter stand sowie haben den oben genannten Möglichkeiten voraus, dass sie keinen zusätzlichen Schutz vor der Sonne benötigen. Um einen weiteren Pluspunkt zu nennen, harmoniert dies Material optisch stets zu dem Haus. Als Heimwerker gilt allerdings zu bedenken, dass diese Ausführung beinahe ausschließlich in einem individuell angepassten Bausatz verfügbar ist.

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